Kräuterwanderung

Komm mit!

Mach dich bereit die Wildpflanzen deiner  Umgebung kennen zu lernen!

Schnuppere in die Welt der essbaren Wildpflanzen! Du erfährst wie einfach es sein kann sie eigenen Mahlzeiten mit tollen gesunden und nahrhaften Wildpflanzen zu bereichern!

Regelmäßig finden Kräuterwanderungen oder Kräuterkurse statt. Informiere dich auf meiner Webseite!

 

Birke

Die Birke

 

-Sinnbild für Jugend, Freude und Widergeburt und der Liebe.-

Im April ist Hochsaison für die Birke. Derzeit blüht sie und treibt ihre frischen, grünen Blätter aus.
An ihrer weißen Rinde ist sie sehr leicht zu erkennen. Die Blätter der Birke haben eine deutliche Beziehung zu der Form eines Herzens, ähnlich wie bei der Linde.

-Die Birke gilt als Symbol des Neubeginns und des Aufsteigens zu einer höheren Ebene.-

In vielen Traditionen gilt die Birke als magischer Baum, der in der Lage ist, Unheil abzuwehren. Außerdem vermittelt ihre Erscheinung das Gefühl von Leichtigkeit und Lebensfreude.
Durch das Aufstellen des Maibaums holten sich die Dorfbewohner all diese Eigenschaften ins Dorf. Er lieferte Schutz und das Wohlwollen der Frühlingsgöttin. Er sorgte für die Blüte und Fruchtbarkeit des Ortes und deren Bewohner.

-Die Birke gilt als „die hingebungsvolle Krankenschwester“ und hat einen starken Bezug zu unserer Urmutter.-

Medizinisch ist die Birke eine hervorragende Heilpflanze. Sie wirkt über die Ausscheidung der Niere, Blase und Haut. Eine Frühjahrskur mit der Birke kann wahre Wunder der Reinigung bewirken.
Ein Tee oder Frischpflanzenpresssaft aus Birkenblättern wirkt harntreibend, hilft bei Nieren- Blasenleiden und bei Erkrankungen des Rheumatischen Formenkreises.

Sie ist eine Art Jungbrunnen, der neue Kräfte verleiht und das Gefühl von Anmut und Schönheit wiederherstellt.

 

Quelle: „Mythologie, Bedeutung und Wesen unserer Bäume“ von Elmar Woelm

Wildpflanzen sammeln

Du möchtest Wildpflanzen, wie den Bärlauch unter fachkundiger Kenntins sammeln?

 

Unsere heimischen Wildpflanzen verfügen über ein vielfaches an Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen als kultivierte Gemüsesorten.
Sie unterstützen uns dabei, gesund und fit zu bleiben.

Derzeit sind Kräuterwanderungen kaum möglich. Allerdings ist ein Treffen unter 2 Haushalten für eine persönliche Stunde zu einem individuellen Termin erlaubt.

Buche einen Ausflug für dich oder deine Familie und erhalte Sicherheit im Bestimmen und Sammeln von Wildpflanzen, wie dem Bärlauch, Sauerampfer, Brennnessel, Wegerich,…
Weiterhin erhältst du Tipps zur Zubereitung und Konservierung von Wildpflanzen.

Wenn du Interesse hast, ruf mich an unter 0177-6473558 oder schreibe mir eine Nachricht.

 

Fußreflexzonenmassage der Chakren

Lass dich auf was Neues ein!
Stärke deinen Kontakt zu deinem Körper und finde mehr Ruhe und Gelassenheit!

Was sind Chakren?

Die Chakren sind Energiezentren und stehen gleichermaßen mit dem physischen und dem seelischen Körper in Verbindung.  Hier fließt unsere Lebensenergie.
Im Zustand der Gesundheit findet dieser Fluss frei und ungehindert statt.

Was kann den Energiefluß stören?

Gerade in der jetzigen Zeit, in der viel Veränderung stattfindet und sich bei vielen Menschen Ängste und Sorgen zeigen, kann eine Fußreflexzonenmassage der Chakren hilfreich sein.
Eine Behandlung der Chakren kann also sowohl emotionale Blockaden lösen als auch die Regulationsmechanismen im Körper verbessern.

Was hilft mir mehr in den Kontakt zu kommen?

Weiterhin werde ich dich bei dieser Fußreflexzonenmassage mit einer meditativen Anleitung begleiten. Dadurch lernst du mit den Qualitäten deiner Chakren in Verbindung zu kommen.

Entspanne und nimm dich wahr!

Du möchtest mehr darüber wissen,
dann schreibe mir oder ruf mich an!

Pflege für dein Immunsystem

Pflege deine Darmflora und somit dein Immunsystem

 

Eine wichtige Rolle spielen dabei Eiweiße, denn ohne diese kann das Immunsystem keine Antikörper herstellen. Daneben braucht es natürlich auch eine Reihe von Vitaminen, Mineral- und Vitalstoffen. Neben Eiweißen spielt Vitamin C eine Rolle bei der Bildung von Antikörpern.
Omega 3 Fettsäuren
tragen dazu bei, das antimikrobielle Stoffe gebildet werden. Bestimmte sekundäre Pflanzenstoffe mildern Entzündungen, Schwefelsubstanzen aus Zwiebelgewächsen verhindern, unter anderem, dass sich Viren an Körperzellen anheften.

Gemüse liefert die wichtigsten Bausteine!

Kohlgemüse wie Grün-, Weiß- und Rotkohl, Wurzelgemüse wie Möhren, Rote Beete und Pastinake, Lauchgewächse wie Zwiebeln und Knoblauch, aber auch Kürbis, also alle Gemüsesorten des Winters versorgen uns mit den nötigen Vitaminen, Mineralstoffen und sekundären Pflanzenstoffen.

Ein gutes Training für dein Darmmilieu sind milchsauer vergorene Lebensmittel wie, Sauerkraut oder Kimchi. Damit werden gutartige Bakterien wie Laktobazillen oder Bifidobakterien in den Körper geschleust. Sie verdrängen krankmachende Bakterien und trainieren dein Immunsystem.
Um die gutartigen Darmbakterien zu füttern brauchen sie Ballaststoffe, zum Beispiel aus Leinsamen oder Vollkornprodukten.
Hülsenfrüchte versorgen uns mit den nötigen Eiweißen.

Tierische Lebensmittel, wie Fleisch, Fisch und Eier sollten nur in geringen Mengen verzehrt werden und dabei sollte ebenfalls sehr auf Qualität geachtet werden!

Wie du sehen kannst versorgt uns die Natur immer mit dem was wir gerade benötigen.
Saisonales Gemüse in Bioqualität ist für den Körper im Winter verträglicher und für den Geldbeutel günstiger.

Grünkohl schmeckt auch wunderbar in einem Grünen Smoothie 😉

Zeit des Wandels

Zeit des Wandels

Zeit des Wandels

Für die meisten Menschen war das vergangene Jahr voller Veränderungen. Viele Menschen sind verunsichert.
Doch dieses Jahr hat uns auch die Möglichkeit gegeben mehr Zeit mit uns und in der Natur zu verbringen. Viele haben ihre Zeit für Spaziergänge im Wald genutzt und die Natur wieder für sich entdeckt.

Unbewusst zieht es uns doch immer wieder in die Natur. Dort fühlen wir uns wohl und können regenerieren. Gerade jetzt in dieser Zeit des Wandels, in der oft Unsicherheit herrscht, unterstützt uns die Natur.

Die Prozesse des Lebens sind sehr komplex und sehr zuverlässig. Schauen wir jetzt aus dem Fenster und sehen die Natur, wie sie in Stille liegt, dann erscheint es doch wie ein Wunder, wenn wir uns vorstellen, dass in ein paar Monaten alles in voller Blüte erscheint.
Vielleicht gilt es jetzt zu lernen den Rhythmen der Natur und des Wandels zu Vertrauen.

Ich wünsche Dir für das Neue Jahr innere Stabilität, um geduldig den Wandlungsprozessen zu begegnen!

Hiermit bedanke ich mich für dein entgegengebrachtes Vertrauen und freue mich auf ein Wiedersehen im Neuen Jahr zu einer meiner Veranstaltungen.

Wacholder

Inhaltsstoffe des Wacholder

Die wertvollen sekundäre Pflanzenstoffe wie Terpene, Tannine, Flavonoide und Bitter- und Gerbstoffe wirken antiseptisch, durchblutungsfördernd, anregend, antirheumatisch, harntreibend, schweißtreibend und entzündungshemmend.

Kein Wunder, dass man die Zweige des Wacholder zu Zeiten der Pest verräucherte, bei solch einer kraftvollen Wirkung.

Die Beeren bestehen zu einem Drittel aus Zucker, zu einem Zehntel aus Harz und ätherischen Ölen.

Anwendung

Die Beeren schmecken süß und harzig und sind ein gesundes Gewürz, da sie Speisen bekömmlicher machen.
Wacholderbeeren Tee wird aus frischen oder getrockneten Früchten bereitet. Bevor man Wacholderbeeren als Gewürz oder Tee anwendet, drückt man die Früchte leicht an.
Er fördert die Verdauung und hilft bei Magenbeschwerden. Bei Sodbrennen empfiehlt man 1 Beere zu kauen. Weiterhin wird der Wachholder zur Entgiftung angewendet, da er harntreibend und blutreinigend wirkt und somit bei Stoffwechselkrankheiten wie Gicht und Rheuma helfen kann.

Gemmotherapie

In der Gemmotherapie werden die jungen, zarten Sprossen verwendet.
Der Wacholder ist das Basisentgiftungsmittel in der Gemmothearpie und hat einen starken Bezug zur Leber und zur Niere. Er wirkt auf alle Funktionen der Leber. Seine entzündungshemmende Wirkung hilft sehr gut bei Blasen- und Nierenentzündungen.

Immunsystem

Immunsystem

Was genau ist das Immunsystem?

Das Immunsystem besteht aus Abwehrzellen, Eiweißfaktoren, Enzymen und Antikörpern.
Unsere Abwehrzellen werden im Knochenmark gebildet und vermehrt. Danach wandern sie aus und besiedeln die lymphatischen Organe wie den Thymus, die Milz, die Lymphknoten, den lymphatischer Rachenring (Rachen-, Zungen- und Gaumenmandeln) und das lymphatische Gewebe des Darms. Man findet Immunzellen auch in der Leber, im Blut, der Lunge, in allen Schleimhäuten, der Haut, dem Gehirn einfach überall 🙂

Der Mikrobe keine Chance!

Damit dieses ausgeklügelte System gut funktioniert braucht es den immer wiederkehrenden Kontakt mit Erregern wie Viren und Bakterien, eine Art Training.
Denn alles was der Körper nicht braucht baut er ab.

Wir hören oft, dass Kinder vom Bauernhof ein gesünderes Immunsystem haben und weniger Allergien. Daran erkennen wir, wie wichtig es ist mit Erregern in Kontakt zu kommen.

Ob tatsächlich eine Erkrankung auftritt, hängt von der Menge und Virulenz des Erregers und vor allem vom Zustand des Immunsystems der betroffenen Personen ab. Die Aussage eines französischen Wissenschaftlers bringt es auf den Punkt.
„Die Mikrobe ist nichts, das Milieu ist alles.“ -Antoine Béchamp-

Was kann ich tun?

Das Schöne ist, wir sind nicht machtlos! Durch unsere Lebensweise haben wir großen Einfluß auf unsere Gesundheit!
Um unser Immunsystem zu stärken, braucht es viel Bewegung, frische Luft, ausgewogene Ernährung, Gemeinschaft und Freude im Leben.
Außerdem ist unsere Darmgesundheit von großer Bedeutung! Wenn du mehr über den Zusammenhang des Immunsystems und des Darms erfahren möchtest, dann klicke auf den link.

 

Fermentieren

Fermentiertes Gemüse

 

Viele kennen das bestimmt noch von ihren Eltern oder Großeltern, die regelmäßig Sauerkraut selbst gemacht haben oder Gemüse sauer eingelegt haben. Oft sind es die einfachen Dinge, die wir schon lange kennen, die sehr gesund sind. Gemüse zu fermentieren ist sehr einfach und macht Spaß. Du kannst nach Belieben Gemüse wie Rettich, rote Beete, Möhren, Zwiebeln, Knoblauch, aber auch Chinakohl für das berühmte Kimchi, verwenden. Ich gebe Salz dazu und wenn du magst kannst du Gewürze nach deiner Wahl dazu geben. Das geraspelte Gemüse wird in ein Bügelglas gefüllt und ein wenig gestampft und verschlossen bei Zimmertemperatur gelagert. Die Gase, die bei der Gärung entstehen können, entweichen. Nach circa 1 bis 2 Wochen ist der Prozess nahezu abgeschlossen. Jetzt kannst du das Glas in den Kühlschrank stellen und weiter durchziehen lassen. Ich empfehle täglich eine kleine Schüssel davon zu Essen.

Bei der Fermentation entstehen Enzyme und Milchsäurebakterien, die sehr gut sind für unsere Darmflora und somit unser Immunsystem stärken.

Quitte

Quitte

Quitte

 

In der Mythologie Griechenlands ist die Quitte als Liebes- und Lebensfrucht bekannt.
Das wundert nicht, denn der herrliche Duft der Quitten ist bezaubernd.
In Kleinasien war die Quitte eine heilige Pflanze, man verwendet sie als Medizin bei Entzündungen der Schleimhäute. Vor allem die Quittensamen bestehen zum Großteil aus Schleimstoffen.
Ähnlich wie beim Leinsamen setzt man 1 TL Quittenkerne mit 1 Tasse lauwarmen Wasser für etwa 1 Stunde an, dann seiht man ab und trinkt.
Bei Halsentzündungen, Bronchitis und Magen- oder Darmentzündung trinkt man 2-3 Tassen am Tag. Weiterhin enthalten Quitten viel Vitamin C, Kalium und Kupfer.
Aus den Quitten kann man Saft, Gelee und Marmeladen herstellen. Quitten verfügen über viel Pektin, dass durch das Kochen der Früchte und in Verbindung mit Zucker freigesetzt wird und somit von selbst geliert. Ich verwende allerdings keinen Zucker, sondern süße den Quittensaft mit Dattelmus. Daher gebe ich ein bisschen Pektin dazu, damit es gelieren kann.
Beim Kochen von Gelee oder Marmelade verwende ich die gesamte Frucht.

Quittengelee

Zuerst reibt man den Flaum der Früchte mit einer Bürste ab, zerkleinert die Frucht mitsamt dem Kerngehäuse und kocht die Früchte auf kleiner Flamme etwa 15 Minuten aus. Ich lasse sie noch eine weile durchziehen.
Danach gebe ich ein Baumwolltuch über ein Sieb, lege es auf eine Schüssel und schütte die Früchte in das Sieb. Die Früchte können so erstmal auskühlen und der Saft sammelt sich in der Schüssel. Nach ein paar Stunden drücke ich das Tuch aus und koche den Saft mit dem Dattelmus erneut auf, gebe etwas Pektin dazu und fülle das Gelee in die sauberen Gläser.
Das Gelee versüßt mir morgens meinen Haferbrei 🙂