Wegerich

Wie der Name schon sagt, finden wir den Wegerich auf unseren Wegen
und ich bin mir sicher, jeder kennt ihn!

Heilwirkung und Anwendung

Man unterscheidet den Spitz-, Mittel- und Breitwegerich.
Alle Arten sind essbar und bereichern jede Mahlzeit.
Er wurde schon immer als Heilmittel bei Hautverletzungen und Erkältungssymptomen, wie Husten verwendet.
Seine Inhaltsstoffe wirken antibiotisch, entzündungshemmend und erweichend. Der Spitzwegerichsirup gilt als ein bewährtes Hustenmittel, vor allem bei Kindern.
Weiterhin nennt man ihn auch das Wiesenpflaster. Wobei sich die großen Blätter des Breitwegerichs am besten dafür eignen. Dafür nimmt man ein paar Blätter, zereibt sie in den Händen bis der Saft austritt und legt die Blätter auf Wunden oder Stiche.

Erschöpft?

Rosenwurz bei Erschöpfung und Burn out

 

In der heutigen Zeit, in der wir vielen körperlichen und psychischen Belastungen ausgesetzt sind, macht sich vermehrt Müdigkeit und Erschöpfung breit.
Bei vielen Menschen, kommt es zum Burn out.

Hier kann uns die Rosenwurz unterstützen und stärken. Die Rosenwurz ist eine widerstandsfähige Hochgebirgspflanze aus der arktischen Region Sibirien.
In Sibirien wird sie „goldene Wurzel“ genannt, da sie unsere Konzentration, das Erinnerungs- und Aufnahmevermögen steigert. In Russland und Skandinavien wird Rhodiola seit Jahrhunderten als traditionelles Heilmittel eingesetzt.

Was kann mir noch helfen?

Pflanzen können gute Begleiter in stressigen Zeiten sein, trotzdem ist es wichtig den Ursachen auf den Grund zu gehen und zu schauen, wie wir unser Leben möglichst stressfrei gestalten können. Oft unterliegen wir inneren Glaubenssätzen, die uns im Alltag steuern. Diese innere Haltung ist uns oft nicht bewußt.

Befindest du dich gerade in solch einer Situation?
Fühlst du dich erschöpft und antriebslos?
Meldet sich dein Körper? Hast du Schmerzen oder Verdauungsstörungen?

Gerne kannst du mich für ein kostenloses Infogespräch anrufen.
Ich begleite dich auf deinem Weg zu mehr Gesundheit!

 

Quelle Bild: www.mein-schoener-garten.de

Birke

Die Birke

 

-Sinnbild für Jugend, Freude und Widergeburt und der Liebe.-

Im April ist Hochsaison für die Birke. Derzeit blüht sie und treibt ihre frischen, grünen Blätter aus.
An ihrer weißen Rinde ist sie sehr leicht zu erkennen. Die Blätter der Birke haben eine deutliche Beziehung zu der Form eines Herzens, ähnlich wie bei der Linde.

-Die Birke gilt als Symbol des Neubeginns und des Aufsteigens zu einer höheren Ebene.-

In vielen Traditionen gilt die Birke als magischer Baum, der in der Lage ist, Unheil abzuwehren. Außerdem vermittelt ihre Erscheinung das Gefühl von Leichtigkeit und Lebensfreude.
Durch das Aufstellen des Maibaums holten sich die Dorfbewohner all diese Eigenschaften ins Dorf. Er lieferte Schutz und das Wohlwollen der Frühlingsgöttin. Er sorgte für die Blüte und Fruchtbarkeit des Ortes und deren Bewohner.

-Die Birke gilt als „die hingebungsvolle Krankenschwester“ und hat einen starken Bezug zu unserer Urmutter.-

Medizinisch ist die Birke eine hervorragende Heilpflanze. Sie wirkt über die Ausscheidung der Niere, Blase und Haut. Eine Frühjahrskur mit der Birke kann wahre Wunder der Reinigung bewirken.
Ein Tee oder Frischpflanzenpresssaft aus Birkenblättern wirkt harntreibend, hilft bei Nieren- Blasenleiden und bei Erkrankungen des Rheumatischen Formenkreises.

Sie ist eine Art Jungbrunnen, der neue Kräfte verleiht und das Gefühl von Anmut und Schönheit wiederherstellt.

 

Quelle: „Mythologie, Bedeutung und Wesen unserer Bäume“ von Elmar Woelm

Wacholder

Inhaltsstoffe des Wacholder

Die wertvollen sekundäre Pflanzenstoffe wie Terpene, Tannine, Flavonoide und Bitter- und Gerbstoffe wirken antiseptisch, durchblutungsfördernd, anregend, antirheumatisch, harntreibend, schweißtreibend und entzündungshemmend.

Kein Wunder, dass man die Zweige des Wacholder zu Zeiten der Pest verräucherte, bei solch einer kraftvollen Wirkung.

Die Beeren bestehen zu einem Drittel aus Zucker, zu einem Zehntel aus Harz und ätherischen Ölen.

Anwendung

Die Beeren schmecken süß und harzig und sind ein gesundes Gewürz, da sie Speisen bekömmlicher machen.
Wacholderbeeren Tee wird aus frischen oder getrockneten Früchten bereitet. Bevor man Wacholderbeeren als Gewürz oder Tee anwendet, drückt man die Früchte leicht an.
Er fördert die Verdauung und hilft bei Magenbeschwerden. Bei Sodbrennen empfiehlt man 1 Beere zu kauen. Weiterhin wird der Wachholder zur Entgiftung angewendet, da er harntreibend und blutreinigend wirkt und somit bei Stoffwechselkrankheiten wie Gicht und Rheuma helfen kann.

Gemmotherapie

In der Gemmotherapie werden die jungen, zarten Sprossen verwendet.
Der Wacholder ist das Basisentgiftungsmittel in der Gemmothearpie und hat einen starken Bezug zur Leber und zur Niere. Er wirkt auf alle Funktionen der Leber. Seine entzündungshemmende Wirkung hilft sehr gut bei Blasen- und Nierenentzündungen.

Hagebuttentee

Stärke deine Abwehrkräfte!

 

Wenn du möchtest kannst du die Früchte der Heckenrose selbst sammeln gehen.
Du kannst auch getrocknete Hagebutten im Reformhaus kaufen 😉
Ich empfehle dir die Hagebutten im Mörser anzustoßen und über Nacht im kalten Wasser einzuweichen.
Am nächsten Tag kannst du sie aufkochen und nochmal ein paar Minuten ziehen lassen, danach abseihen und genießen. Die Hagebutten kannst du mehrfach wieder ansetzen. Sie besitzen einen hohen Gehalt an Vitamin C, welches trotz des Erhitzens, aufgrund der wertvollen Begleitstoffe erhalten bleibt.
Lass es dir schmecken!